DIE DIGITALE WELT DER GENERATIONEN X Y Z

Wir erstellen Anzeigen und schalten sie an bestimmte Zielgruppen. Diese Zielgruppen definieren wir nach demografischen Merkmale, wie Alter, Geschlecht, Familienstand, sozioökonomische Faktoren, wie Bildung & Beruf, psychografische Merkmale, wie Meinungen, Lebensstil, etc.

Um Zielgruppen zu definieren und die richtige Wahl der Kanäle treffen zu können, ist ein Verständnis der Generationen X Y und Z von Vorteil.

Hier erklären wir, wie Nutzer unterschiedlich im Internet sich verhalten und welche Interessen sie verfolgen:

Generation X


Die Generation X sind die geborene zwischen 1960 und 1980, also die heute 35- bis 49-jährigen. Jene Generation die Familien gegründet und sich am Arbeitsmarkt etabliert haben. Ihre Freizeit verbrachten sie mit Fernsehen und Computer Spiele. Die Nutzung der Medien ist sehr ausgeglichen. Sie schauen Fernsehen, hören Radio und lesen Zeitung aber auch Blogs und Online Magazine. Digitale Inhalte konsumieren sie eher über Laptop oder Computer in der Zeit zwischen 20 und 24 Uhr. Und nur 17 % nutzen das Smartphone zum Surfen. Trotz analoge Kindheit, hat sich diese Generation an die Nutzung digitalen Medien und deren Möglichkeiten gut angepasst. Sehr erfolgreiche online Marketer und Digitale Experten fallen übrigens auch in diese Generation.

Interessant bei der Gen X ist der Stellenwert von Freundschaft und Sex. Sie schätzen Sex mehr als Freundschaft, im Gegensatz zu Gen Y, an oberste Stelle steht Freundschaft, dann Romantik und Liebe und erst dann Sex.

Werbetreibende orientieren sich allzu oft an die Millennials und verpassen die Gen X. Wenn die Zielgruppe zwischen 35 und 49 Jahre alt ist, ist Facebook alleine nicht ausreichend sein.


Generation Y


Geborene zwischen 1980 und 2000 werden daher auch Millennials genannt. Sie nutzen vorwiegend Social Media, sind mit dem Internet groß geworden und sind immer „online“, also jederzeit erreichbar und im Sender Modus. Die Kommunikation und das Kaufverhalten werden vom Internet und von sozialen Netzwerken geprägt. Sie haben einen hohen Anspruch auf Customer Care, Qualität und Nutzen von Produkte und Dienstleistungen.

Die Millennials sind in der Marktlandschaft nicht zu unterschätzen. Sie gründen gerade Haushalte und Familien. Derzeit decken sie 15 % der Haushalte und bis 2020 werden es 25 %. Die Gen Y wachsen zu einer großen Herausforderung für die Wirtschaft und Politik, denn sie vereinen Werte, die zu Gen X nicht vereinbar waren wie z. B. Zeitstress und Work-Life-Balance, Spaß und Verantwortung, Öffentlichkeit und Schutz von Privatsphäre, Nützlichkeit und Sinn. Soziale Verantwortung spielt eine große Rolle. Sie ist bereit mehr für ein Produkt zu zahlen, wenn sie damit etwas „gutes tun“.

Das Smartphone ist ihr ständiger Begleiter. Medien Angebote konsumieren sie häufig nur noch digital. Sie wünschen sich von den Redaktionen, dass sie Nachrichten digital zur Verfügung stellen und bitte weniger negativ, krisenfixiert und sensationsgeil.

Wie sie ticken? Die Antwort auf einer Befragung macht es deutlich: „Lieber einen Monat ohne Frühstück als ohne Smartphone leben zu müssen“.

Generation Z


Die Generation Z sind alle ab dem Jahr 2000 Geborenen. Also die 18-Jährigen und jünger. Die Gen Z ist die erste Generation, die völlig im digitalen Zeitalter lebt.

Ohne WhatsApp geht nichts mehr. 84 % der Gen Z können sich einen Alltag ohne Chats, Videos und Instagram Storys nicht vorstellen. 34 % dieser Generation schauen gar kein Fernsehen mehr!

Nur 14 % der Jugendlichen nutzen die Facebook-App mehrmals täglich. „Facebook ist das Social Network der Eltern“. An erster Stelle stehen WhatsApp und danach YouTube an zweiter Stelle. Beeinflusst werden sie von YouTube-Stars, die Geschichten erzählen und Produkte empfehlen.

Wer in Zukunft erfolgreich sein will, der muss die Gen Z im Auge behalten. Die Ziele wollen sie klar definieren und setzen viel auf Sicherheit. Wer in Zukunft, diese Zielgruppe erreichen will, der muss sie studieren. Sie sind sehr aktiv und dennoch schwer zu erreichen. Kommerzielle Werbung mit „vorgefertigte“ Werbebotschaften werden abgeblockt. Die Erreichbarkeit der Gen Z wird in Zukunft harte Arbeit sein. Hierzu zählen, Geschichten, Firmen-Gesichter, Meinungen, Interaktionen, Influencern, authentische Inhalte, u. v. m.

„Für die Gen Z existiert ein Produkt nicht, außer es gibt ein YouTube Video davon.“


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Peter Sykora

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